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Aktuelles von Januar bis März 2004

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31.3.2004:
Einige Tage nach Rückkehr aus Cesenatico wurde es auch bei uns daheim frühlingsmäßig warm. Nach einer Ruhewoche nahm das Team die konsequente Trainingsarbeit wieder auf, schließlich steht am letzten Märzsonntag wie alljährlich das erste bayrische Straßenrennen an.

Ich selbst war daneben verstärkt beim Skifahren, es ist einfach zu schön im Frühjahr!

Im März habe ich 98 h trainiert, davon 74 h auf dem Rad.

 

20.2.-7.3.2004: Trainingslager Cesenatico
Nach dem letztjährigen Erstversuch ging es auch heuer wieder in die Heimat Marco Pantanis. Mit einer verstärkten Winterarbeit im Rücken, nahm diesmal eine weitaus größere Truppe den italienischen Teer unter die Räder. Es wurde wesentlich härter trainiert, leider war aber auch das Wetter nicht sehr gut. Profitiert haben jedoch alle. (zum Bericht)

Im Februar habe ich 97 h trainiert, davon 66 h auf dem Rad.

 

20.2.2004:
Das Training mit meinem Radteam läuft routinemäßig. Radfahren auf der Straße, Krafttraining, ich selbst lockere ab und an den Alltag mit alpinem Skifahren auf. Skilanglaufen ist nur mit großem Reiseaufwand möglich.

Morgen geht es in unser erstes Radtrainingslager in diesem Jahr. Wir haben eine günstige Herberge in Cesenatico festgeklopft und hoffen auf gutes Wetter!

 

31.1.2004:
Passgenau am Tag nach unserem Wintercamp setzte starkes Tauwetter ein, nachdem aber sowieso eine Ruhe- und Festigungswoche anstand, störte uns das wenig.

Am 15.d.M. gab es wieder starke Schneefälle, so daß das Training in der Loipe weiter gesichert war.

Seit dem Wintercamp plagt mich eine lästige Entzündung am rechten Schuhrand im Bereich des vorderen Schienbeinmuskels, die mir den Spaß am Skilanglaufen fast gänzlich vermiest.

So kommt mir das seit heute herrschende starke Tauwetter gerade recht, um die Sache auszuheilen, denn sicherlich ist jetzt wieder mehr Radfahren angesagt.

Im Januar habe ich 68 h trainiert, davon 12 h auf dem Rad.

 

2.1.2004:
Nachdem anfangs die Schneelage in den Loipen rund um das Landshuter Haus eher sehr mangelhaft gewesen war, schneite es zum Jahresende endlich ausreichend und die Skatingbedingungen verbesserten sich von Tag zu Tag. Und endlich mußten wir auch die Beläge der Ski nicht mehr so oft ausbessern!

Heute morgen wachte ich mit einem total zugeschwollenen linken Auge auf. Nichts war es mit dem Training, stattdessen ging es vom Berg hinunter zum Augenarzt nach Deggendorf. Ein paar richtig gute und starke Augentropfen brachten fast augenblicklich Linderung und schon am Nachmittag stand ich bereits wieder auf den Skiern, nach wenigen Tagen war die Geschichte Geschichte.

 

27.12.2003-6.1.2004: Wintercamp Landshuter Haus/Bischofsmais

Im Zuge einer verstärkten Winterarbeit und im Sinne einer breiten allgemeinathletischen Ausbildung ging ich mit meinem Radrennteam in den Wald ........ in den Bayerischen Wald. Nach langer Suche und vielem Graben wurde ich mit dem Landshuter Haus als idealem Trainingsstützpunkt fündig. Wir arbeiteten sehr hart auf der Loipe, aber auch der Spaß kam nicht zu kurz.

 

(Bericht und Fotos)